Parodontitisbehandlung: Zahnbestand sichern

Die Parodontitis, meist als  Parodontose bekannt, ist eine häufig vorkommende

Erkrankung des Gewebes, das den Zahn umgibt. Sie geht einher mit Zahnfleischbluten, Zahnfleischrückgang und Zahnlockerung. Am Ende steht der Zahnverlust. Das ist schade! Hat sich der Patient ordentlich um seine Zähne gekümmert, zum Teil viel Geld ausgegeben für teuren Zahnersatz, dann möchte er die Zähne auf keinen Fall verlieren.

Wie können wir das vermeiden?

Eine gründliche Untersuchung der Mundhöhle und eine eingehende Befragung des Patienten geben erste Hinweise auf das Vorliegen einer Parodontitis. Es wird ein OPTG (Orthopantomogramm) angefertigt, um die Knochensituation zu beurteilen.

 

 

Die Auswertung des Röntgenbildes erfolgt gemeinsam mit dem Patienten. Bei Vorliegen einer Parodontitis wird über Behandlungsmöglichkeiten, Kostenübernahme durch gesetzliche oder private Krankenversicherungen gesprochen und anschließend die Behandlung durchgeführt.

Dabei werden die Zahnfleischtaschen schonend gereinigt und desinfiziert. So kann der Rückgang von Zahnfleisch und Knochen eingedämmt werden und wir können Ihre Zähne länger erhalten!

Bei stark fortgeschrittenem Zustand des Krankheitsbildes wird der Patient einem Spezialisten für Parodontologie vorgestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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